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Die Weimarer Republik: Zielsetzung und Aufgabenstellung
Die Weimarer Republik: Zielsetzung und Aufgabenstellung
Sebastian Haffner, Geschichte eines Deutschen: Die Erinnerungen 1914 –
Sebastian Haffner, Geschichte eines Deutschen: Die Erinnerungen 1914 –
Sebastian Haffner, Geschichte eines Deutschen: Die Erinnerungen 1914 –
Sebastian Haffner, Geschichte eines Deutschen: Die Erinnerungen 1914 –
Die Weimarer Republik 1918 – 1933 (Schaubild)
Die Weimarer Republik 1918 – 1933 (Schaubild)
Bauernkind 1919
Bauernkind 1919
Grossindustrieller [Kommerzienrat Arnold von Guilleaume] 1927
Grossindustrieller [Kommerzienrat Arnold von Guilleaume] 1927
Handlanger 1928
Handlanger 1928
Junger Nationalsozialist 1941
Junger Nationalsozialist 1941
Kaisergeburtstagsfeier 1915
Kaisergeburtstagsfeier 1915
Konditor 1928
Konditor 1928
Oberst 1916
Oberst 1916
Putzfrau 1928
Putzfrau 1928
Rechtsanwalt 1932
Rechtsanwalt 1932
Revolution
Revolution
Sekret
Sekret
Werkstudenten 1926
Werkstudenten 1926

Презентация на тему: «Die Weimarer Republik: Zielsetzung und Aufgabenstellung». Автор: Remy Kauffmann. Файл: «Die Weimarer Republik: Zielsetzung und Aufgabenstellung.ppt». Размер zip-архива: 3085 КБ.

Die Weimarer Republik: Zielsetzung und Aufgabenstellung

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1 Die Weimarer Republik: Zielsetzung und Aufgabenstellung

Die Weimarer Republik: Zielsetzung und Aufgabenstellung

Warum haben damals die Menschen Hitler und die NSDAP unterst?tzt? Wieso fand die Demokratie nicht mehr Unterst?tzung in der Bev?lkerung? Welche Hoffnungen und Tr?ume, welche ?ngste und Sorgen hatten die Menschen in der Weimarer Republik? Anhand von Portraits von August Sander erhalten die Sch?ler die M?glichkeit, sich in das Denken, F?hlen und Handeln der Menschen in der Weimarer Republik hineinzuversetzen. Die Sch?lerInnen sollen anhand eines selbst ausgew?hlten Portraits eine fiktive Biographie (Ein Tag im Leben von … , mein Leben …, usw.) verfassen, welche Bezug nimmt auf wichtige Ereignisse der Weimarer Republik. Die politische Einstellung der Personen soll dabei nachvollziehbar geschildert werden. Anhand der unterschiedlichen Biographien und politischen Einstellungen l?sst sich dann das Scheitern der Weimarer Republik innerhalb der Klasse aus einer subjektiven und individuellen Perspektive diskutieren. Als Einstieg kann dabei das Zitat von Haffner (siehe unten) dienen oder Brechts „Fragen eines Arbeiters“. Das historische Hintergrundwissen zur Epoche kann mit dem untenstehenden Schaubild repetiert werden, zudem findet man auf Wikipedia, Stichwort Weimarer Republik, eine gute Zusammenfassung.

2 Sebastian Haffner, Geschichte eines Deutschen: Die Erinnerungen 1914 –

Sebastian Haffner, Geschichte eines Deutschen: Die Erinnerungen 1914 –

1933, 2000 M?nchen, S. 182 - 186

„Was ist Geschichte? Wo spielt sie sich ab? Liest man normale Geschichtsdarstellungen […] so ist man versucht zu glauben, Geschichte spiele sich zwischen einigen Dutzend Leuten ab, die gerade die „Geschicke der V?lker“ lenken und deren Entschl?sse und Taten dann das ergeben, was sp?ter „Geschichte“ heisst. Die Geschichte des gegenw?rtigen Jahrzehnts erscheint dann wie eine Art Schachturnier zwischen Hitler, Mussolini, Tschiangkaischek, Roosevelt, Chamberlain, Daladier und einigen Dutzend anderen M?nnern, deren Namen mehr oder weniger in aller Munde sind. Wir andern, Anonymen, sind, so scheint es, bestenfalls Objekte der Geschichte, Bauern in einer Schachpartie, die vorgeschoben, stehen gelassen, geopfert und geschlagen werden, und deren Leben, falls sie eins haben, sich in einer ganz anderen Welt abspielt, ohne Beziehung zu dem, was auf dem Schachbrett mit ihnen geschieht, auf dem sie stehen, ohne es zu wissen. Es mag demgegen?ber paradox klingen, aber es ist nichtsdestoweniger eine schlichte Tatsache, dass sich die wirklich z?hlenden geschichtlichen Ereignisse und Entscheidungen unter uns Anonymen abspielen ?[…] und dass gegen?ber diesen simultanen Massenentscheidungen, von denen ihre Tr?ger oft selbst nichts wissen, die m?chtigsten Diktatoren, Minister und Generale vollst?ndig wehrlos sind. […]

3 Sebastian Haffner, Geschichte eines Deutschen: Die Erinnerungen 1914 –

Sebastian Haffner, Geschichte eines Deutschen: Die Erinnerungen 1914 –

1933, 2000 M?nchen, S. 182 - 186

In der Entstehungsgeschichte des Dritten Reiches gibt es ein ungel?stes R?tsel, das, wie mir scheint, noch interessanter ist, als die Frage, wer den Reichstag angez?ndet hat. Das ist die Frage: Wo sind eigentlich die Deutschen geblieben? Noch am 5. M?rz 1933 hat die Mehrheit von ihnen gegen Hitler gew?hlt. Was ist aus dieser Mehrheit geworden? Ist sie gestorben? Vom Erdboden verschwunden? Oder, so sp?t noch Nazi geworden? Wie konnte es kommen, dass jede menschliche Reaktion von ihrer Seite ausblieb? […] Tats?chlich stecken hinter diesen Unerkl?rlichkeiten sonderbare seelische Vorg?nge und Erfahrungen – h?chst seltsame, h?chst enth?llende Vorg?nge, deren historische Auswirkungen noch nicht abzusehen sind. Mit ihnen habe ich es zu tun. Man kommt ihnen nicht bei, ohne sie dorthin zu verfolgen, wo sie sich abspielen: im privaten Leben, F?hlen, Denken der einzelnen Deutschen. Sie spielen sich umso mehr dort ab, als ja l?ngst, nach der R?umung des politischen Feldes, der erobernde und gefr?ssige Staat in die einstigen Privatzonen vorgestossen ist und auch dort seinen Gegner, den widerspenstigen Menschen, herauszuwerfen und zu unterjochen am Werk ist; dort, im Privatesten, spielt sich heute in Deutschland jener Kampf ab, nach dem man vergeblich mit Fernrohren das politische Feld absucht. Was einer isst und trinkt, wen er liebt, was er in seiner Freizeit tut, mit wem er sich unterh?lt, ob er l?chelt oder finster aussieht, was er liest und was er f?r Bilder an die W?nde h?ngt – das ist heute die Form, in der in Deutschland politisch gek?mpft wird. Das ist das Feld, wo im voraus die Schlachten des k?nftigen Weltkriegs entschieden werden.“

4 Die Weimarer Republik 1918 – 1933 (Schaubild)

Die Weimarer Republik 1918 – 1933 (Schaubild)

1918

1923

1933

1. Phase

2. Phase

3. Phase

Revolution?re Unruhen

Dolchstosslegende

Weltwirtschaftskrise

Goldene 20iger

Versailler-Vertrag

1930 Pr?sidialkabinette

Deutschland im V?lkerbund

Antidemokratische Kr?fte

Vertrag von Locarno

Propaganda/Agitation

Ruhrbesetzung 1923

Gustav Stresemann

Modernit?tskrise

Putschversuche (Kapp/Hitler)

Hindenburg Reichspr?sident

Wiederwahl Hindenburgs 1932

Inflation

1932 H?chststand der Arbeitslosigkeit

Hitler im Gef?ngnis

Reichsmark

1932 NSDAP St?rkste Partei

Hitler Reichskanzler

5 Bauernkind 1919

Bauernkind 1919

Die Bilder wurden uns freundlicherweise von der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, K?ln zur Verf?gung gestellt. © Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur ­ August Sander Archiv, K?ln; Pro Litteris, Z?rich 2007

6 Grossindustrieller [Kommerzienrat Arnold von Guilleaume] 1927

Grossindustrieller [Kommerzienrat Arnold von Guilleaume] 1927

Die Bilder wurden uns freundlicherweise von der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, K?ln zur Verf?gung gestellt. © Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur ­ August Sander Archiv, K?ln; Pro Litteris, Z?rich 2007

7 Handlanger 1928

Handlanger 1928

Die Bilder wurden uns freundlicherweise von der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, K?ln zur Verf?gung gestellt. © Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur ­ August Sander Archiv, K?ln; Pro Litteris, Z?rich 2007

8 Junger Nationalsozialist 1941

Junger Nationalsozialist 1941

Die Bilder wurden uns freundlicherweise von der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, K?ln zur Verf?gung gestellt. © Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur ­ August Sander Archiv, K?ln; Pro Litteris, Z?rich 2007

9 Kaisergeburtstagsfeier 1915

Kaisergeburtstagsfeier 1915

Die Bilder wurden uns freundlicherweise von der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, K?ln zur Verf?gung gestellt. © Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur ­ August Sander Archiv, K?ln; Pro Litteris, Z?rich 2007

10 Konditor 1928

Konditor 1928

Die Bilder wurden uns freundlicherweise von der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, K?ln zur Verf?gung gestellt. © Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur ­ August Sander Archiv, K?ln; Pro Litteris, Z?rich 2007

11 Oberst 1916

Oberst 1916

Die Bilder wurden uns freundlicherweise von der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, K?ln zur Verf?gung gestellt. © Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur ­ August Sander Archiv, K?ln; Pro Litteris, Z?rich 2007

12 Putzfrau 1928

Putzfrau 1928

Die Bilder wurden uns freundlicherweise von der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, K?ln zur Verf?gung gestellt. © Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur ­ August Sander Archiv, K?ln; Pro Litteris, Z?rich 2007

13 Rechtsanwalt 1932

Rechtsanwalt 1932

Die Bilder wurden uns freundlicherweise von der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, K?ln zur Verf?gung gestellt. © Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur ­ August Sander Archiv, K?ln; Pro Litteris, Z?rich 2007

14 Revolution

Revolution

re [Alois Lindner, Erich M?hsam, Guido Kopp] 1929

Die Bilder wurden uns freundlicherweise von der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, K?ln zur Verf?gung gestellt. © Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur ­ August Sander Archiv, K?ln; Pro Litteris, Z?rich 2007

15 Sekret

Sekret

rin beim Westdeutschen Rundfunk in K?ln 1931

Die Bilder wurden uns freundlicherweise von der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, K?ln zur Verf?gung gestellt. © Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur ­ August Sander Archiv, K?ln; Pro Litteris, Z?rich 2007

16 Werkstudenten 1926

Werkstudenten 1926

Die Bilder wurden uns freundlicherweise von der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, K?ln zur Verf?gung gestellt. © Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur ­ August Sander Archiv, K?ln; Pro Litteris, Z?rich 2007

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