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Interkulturelle Aspekte in internationalen Wirtschaftsbeziehungen
Interkulturelle Aspekte in internationalen Wirtschaftsbeziehungen
Interkulturelle Besonderheiten im Internationalen Management:
Interkulturelle Besonderheiten im Internationalen Management:
Notwendigkeit interkulturellen Wissens und Verst
Notwendigkeit interkulturellen Wissens und Verst
Konsequenzen f
Konsequenzen f
Interkulturelle Aspekte in internationalen Wirtschaftsbeziehungen
Interkulturelle Aspekte in internationalen Wirtschaftsbeziehungen
© Prof
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Definition des Kulturbegriffs (2)
Definition des Kulturbegriffs (2)
Definition des Kulturbegriffs (3)
Definition des Kulturbegriffs (3)
Definition des Kulturbegriffs (4):
Definition des Kulturbegriffs (4):
zugeschriebene und anerzogene soziale Gruppenzugeh
zugeschriebene und anerzogene soziale Gruppenzugeh
Grunds
Grunds
Erkennung von kulturellen Besonderheiten:
Erkennung von kulturellen Besonderheiten:
Kulturspezifische Besonderheiten (weiche Faktoren) in internationalen
Kulturspezifische Besonderheiten (weiche Faktoren) in internationalen
Verbale Sprache
Verbale Sprache
Verbale Sprache
Verbale Sprache
K?rpersprache
K?rpersprache
Begr??ungsrituale und protokollarische Besonderheiten
Begr??ungsrituale und protokollarische Besonderheiten
Zahlen, Farben und Symbole
Zahlen, Farben und Symbole
Pers?nliche Einladungen und Gastgeschenke
Pers?nliche Einladungen und Gastgeschenke
Tischmanieren und Etikette
Tischmanieren und Etikette
Unternehmenskultur, F
Unternehmenskultur, F
Vorherrschende Kulturkreise in Europa:
Vorherrschende Kulturkreise in Europa:
Kulturelle Stereotypen und Vorurteile:
Kulturelle Stereotypen und Vorurteile:
Grundlegende Kulturunterscheidungskriterien:
Grundlegende Kulturunterscheidungskriterien:
Kennzeichen aufgabenorientierter Kulturen:
Kennzeichen aufgabenorientierter Kulturen:
Kennzeichen beziehungsorientierter Kulturen:
Kennzeichen beziehungsorientierter Kulturen:
Kennzeichen individualistischer Kulturen:
Kennzeichen individualistischer Kulturen:
Kennzeichen kollektivistischer Kulturen:
Kennzeichen kollektivistischer Kulturen:
Kennzeichen von low context-Kulturen:
Kennzeichen von low context-Kulturen:
Kennzeichen von high context-Kulturen:
Kennzeichen von high context-Kulturen:
Fazit 1: Deutsche sind im Berufsleben grunds
Fazit 1: Deutsche sind im Berufsleben grunds
Typische Kulturunterscheidungskriterien nach Hofstede:
Typische Kulturunterscheidungskriterien nach Hofstede:
Fazit II: Deutsche sind im Berufsleben grunds
Fazit II: Deutsche sind im Berufsleben grunds
Ebenen der weiteren Gesch
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Erkl?rung von D
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Zehn Gebote f
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Vielen Dank f
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Презентация: «Interkulturelle Aspekte in internationalen Wirtschaftsbeziehungen Kulturelle Besonderheiten im Umgang mit Gesch?ftspartnern aus Deutschland Prof». Автор: Dr. Feldmeier. Файл: «Interkulturelle Aspekte in internationalen Wirtschaftsbeziehungen Kulturelle Besonderheiten im Umgang mit Gesch?ftspartnern aus Deutschland Prof.ppt». Размер zip-архива: 7565 КБ.

Interkulturelle Aspekte in internationalen Wirtschaftsbeziehungen Kulturelle Besonderheiten im Umgang mit Gesch?ftspartnern aus Deutschland Prof

содержание презентации «Interkulturelle Aspekte in internationalen Wirtschaftsbeziehungen Kulturelle Besonderheiten im Umgang mit Gesch?ftspartnern aus Deutschland Prof.ppt»
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1 Interkulturelle Aspekte in internationalen Wirtschaftsbeziehungen

Interkulturelle Aspekte in internationalen Wirtschaftsbeziehungen

Kulturelle Besonderheiten im Umgang mit Gesch?ftspartnern aus Deutschland Prof. Dr. Gerhard Feldmeier – University of Applied Sciences Bremerhaven, Germany

2 Interkulturelle Besonderheiten im Internationalen Management:

Interkulturelle Besonderheiten im Internationalen Management:

Ver?nderte Umweltbedingungen im Berufsleben durch: die Globalisierung von Volkswirtschaften, M?rkten und Unternehmen zunehmenden Bedarf an internationaler Zusammenarbeit und Kommunikation die Bildung internatioanaler Arbeitsgruppen mit Menschen aus verschiedenen L?ndern mit unterschiedlichen Sprachen, Religionen, Lebensweisen, Ausbildungen, Erziehungen und sozialen Verhaltensweisen

© Prof. Dr. G. Feldmeier 2014

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3 Notwendigkeit interkulturellen Wissens und Verst

Notwendigkeit interkulturellen Wissens und Verst

ndnisses bei Internationalen Managern wegen:

kurz-, mittel- oder langfristiger Auslandseins?tze zunehmenden pers?nlichen, schriftlichen oder telefonischen Kontakten mit ausl?ndischen Gesch?ftspartnern erforderlicher Teambildung mit Kollegen aus unterschiedlichen L?ndern

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4 Konsequenzen f

Konsequenzen f

r Internationale Manager:

Notwendigkeit der Aneignung interkulturellen Wissens und interkultureller Qualifikationen Gewinnung von Kenntnissen ?ber andere Kulturen f?r die Erreichung internationaler Gesch?ftserfolge die Akzeptanz und Toleranz unterschiedlicher Werte, Normen, Sozialverhalten und Gepflogenheiten in internationalen Wirtschaftsbeziehungen

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5 Interkulturelle Aspekte in internationalen Wirtschaftsbeziehungen
6 © Prof

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Dr. G. Feldmeier 2014

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7 Definition des Kulturbegriffs (2)

Definition des Kulturbegriffs (2)

Kultur ist … die kollektive Programmierung des menschlichen Gehirns

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8 Definition des Kulturbegriffs (3)

Definition des Kulturbegriffs (3)

Kultur … ist ein System von Werten und Normen, die eine Gruppe von Menschen in einer Gemeinschaft teilen ist nicht angeboren, sondern erlernt wird von den Mitgliedern einer Gesellschaft gelebt, kommuniziert und weitervermittelt

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9 Definition des Kulturbegriffs (4):

Definition des Kulturbegriffs (4):

Kultur ist … die Art und Weise wie Menschen sich sozial verhalten als Folge ihrer Herkunft und Gruppenzugeh?rigkeit nicht einzelmenschliches Verhalten, sondern geteilte Ansichten und Sichtweisen aufgrund sozialer Gruppenzugeh?rigkeiten, die entweder zugeschrieben oder anerzogen werden

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10 zugeschriebene und anerzogene soziale Gruppenzugeh

zugeschriebene und anerzogene soziale Gruppenzugeh

rigkeiten:

Zugeschriebene Gruppenzugeh?rigkeiten basieren auf Geschlecht, Familienzugeh?rigkeit, Alter, ethnische oder nationale Herkunft = werden per Geburt bestimmt Anerzogene Gruppenzugeh?rigkeiten basieren auf der Mitgliedschaft in politischen, religi?sen oder wirtschaftlichen Gruppierungen = werden im Laufe des Lebens angeeignet und erworben

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11 Grunds

Grunds

tzliche Kulturkennzeichen:

Sprache Werte und Gesinnungen Religion Bildungs- und Erziehungssysteme Politische und Wirtschaftliche Systeme Rechtssysteme Soziale Organisation Materialistische Einstellungen

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12 Erkennung von kulturellen Besonderheiten:

Erkennung von kulturellen Besonderheiten:

Kulturerkennungsmodell von Edgar Schein: Artefakte und Kreationen Werte und Normen Grundannahmen

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13 Kulturspezifische Besonderheiten (weiche Faktoren) in internationalen

Kulturspezifische Besonderheiten (weiche Faktoren) in internationalen

Gesch?ftsbeziehungen:

Verbale Sprache und K?rpersprache Begr??ungsrituale Bekleidungsnormen Pers?nliche Einladungen und Gastgeschenke Tischmanieren und Etikette Unternehmenskultur, F?hrungsstile und -prinzipien Verhandlungsstile

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14 Verbale Sprache

Verbale Sprache

Porsche 911 Lada Nova Mitsubishi Pajero Skoda Toyota MR2 VW Phaeton Audi A 4 Silver Mist Ford Pinto

Fiat Uno Porsche Cayenne Daewoo Espero Opel Blitz Opel Corsa Citroen Evasion VW Jetta Fiat Regata

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15 Verbale Sprache

Verbale Sprache

EMU Airline Misair Airline Persil Siemens Sirotec Bosch Dassault Tchibo Osram Dores Esso

Handy Body Bag Public Viewing Moin Moin Tsch?ss Top Gift giving Idioms

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16 K?rpersprache

K?rpersprache

Fingerzeichen K?rperorgane Kopfsignale und -bewegungen Nummern zeigen Winken Visuelle Botschaften

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17 Begr??ungsrituale und protokollarische Besonderheiten

Begr??ungsrituale und protokollarische Besonderheiten

Ort und Art der Begr??ung K?rperber?hrungen und -abstand Formen der pers?nlichen Vorstellung Gru?formeln Bekleidungsnormen

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18 Zahlen, Farben und Symbole

Zahlen, Farben und Symbole

Gl?cksbringer und Ungl?ckszahlen Blumengebinde Bedeutung von Farben Kritische Bilder und Symbole

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19 Pers?nliche Einladungen und Gastgeschenke

Pers?nliche Einladungen und Gastgeschenke

Wer wird eingeladen? Wie wird eingeladen? Zu welcher Zeit sollte man erscheinen? Wie sollte man gekleidet sein? Welche Geschenke sollten mitgebracht werden? Wann und wie sollten die Gastgeschenke ?berreicht werden ?

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20 Tischmanieren und Etikette

Tischmanieren und Etikette

Was wird angeboten und gegessen? Wann wird gegessen? Wie wird gegessen? Tischrituale Was sollte unbedingt zu Tisch vermieden werden?

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21 Unternehmenskultur, F

Unternehmenskultur, F

hrungs- und Verhandlungsstile

Hierarchie- und Organisationssystem F?hrungsprinzipien und -stile Entscheidungsfindung und -umsetzung Arbeitsbeziehungen Informationsfluss und Kommunikationsstil Mitarbeiterf?hrung und -motivation Gruppenarbeit

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22 Vorherrschende Kulturkreise in Europa:

Vorherrschende Kulturkreise in Europa:

Angels?chsisch Romanisch Germanisch Nordisch Slawisch Orientalisch

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23 Kulturelle Stereotypen und Vorurteile:

Kulturelle Stereotypen und Vorurteile:

Gruppenarbeit: Welchen europ?ischen L?ndern ordnen Sie folgende Eigenschaften (positiv oder negativ) zu? Kochen Autofahren Humor Technische F?higkeiten Organisationstalent

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24 Grundlegende Kulturunterscheidungskriterien:

Grundlegende Kulturunterscheidungskriterien:

aufgaben- oder beziehungsorientierte Kulturen individualistische oder gruppenorientierte Kulturen high context oder low context Kulturen

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25 Kennzeichen aufgabenorientierter Kulturen:

Kennzeichen aufgabenorientierter Kulturen:

Menschen sind organisiert, arbeiten strukturiert, halten Pl?ne und Termine ein, sind stets kontrolliert und haben ein monochrones Zeitverst?ndnis Motivatoren: Bef?rderung, Gehaltszulagen, materialistische Belohungen, Statussymbole, Lob und ?ffentliche Anerkennung

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26 Kennzeichen beziehungsorientierter Kulturen:

Kennzeichen beziehungsorientierter Kulturen:

Menschen sind spontan, unorganisiert, planlos, chaotisch, unstrukturiert und haben polychrones Zeitverst?ndnis Motivatoren: Freude am Leben an der Arbeit, Geselligkeit und Gruppenakzeptanz, wenig materialistisch orientiert

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27 Kennzeichen individualistischer Kulturen:

Kennzeichen individualistischer Kulturen:

hohe pers?nliche Leistungsorientierung und eigene Leistungs –und Entwicklungsanspr?che Streben nach pers?nlicher Eigenst?ndigkeit, Unabh?ngigkeit und Selbstverwirklichung Vorrang des Eigeninteresses vor Gruppeninteressen

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28 Kennzeichen kollektivistischer Kulturen:

Kennzeichen kollektivistischer Kulturen:

Unterordnung pers?nlicher Ziele an vorgegebene Gruppen- und Gemeinschaftsziele hoher Stellenwert einer Familienzugeh?rigkeit Streben nach gemeinsamen Zielen und Gruppenleistungen

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29 Kennzeichen von low context-Kulturen:

Kennzeichen von low context-Kulturen:

hohe Bedeutung von festen Regeln, schriftlichen Vereinbarungen und geschriebener Vertr?ge offener, direkter Kommunikationsstil Entscheidungsfindung nach Einholung detaillierter Informationen und rationaler Motive strikte Trennung von Arbeit und Privatleben Vorrang schriftlicher Kommunikation und Dokumentation sowie starre formale Verhandlungsrituale kurzfristige Zeitorientierung in Gesch?ftsbeziehungen

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30 Kennzeichen von high context-Kulturen:

Kennzeichen von high context-Kulturen:

Vorrang zwischenmenschlicher Beziehungen vor sachlichen Aspekten Aufbau fester und langfristiger Beziehungen durch pers?nliche Kontakte und Freundschaften geringer Stellenwert von detaillierten Informationen und formalen Vereinbarungen indirekter und verschl?sselter Kommunikationsstil gesprochenes Wort und pers?nliche Absprachen haben Vorrang vor schriftlichen Vereinbarungen langfristige Zeitorientierung in Gesch?ftsbeziehungen

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31 Fazit 1: Deutsche sind im Berufsleben grunds

Fazit 1: Deutsche sind im Berufsleben grunds

tzlich:

sehr aufgabenorientiert sehr eigenst?ndig und unpers?nlich low context Kommunikatoren

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32 Typische Kulturunterscheidungskriterien nach Hofstede:

Typische Kulturunterscheidungskriterien nach Hofstede:

Machtdistanz Grad der Risikovermeidung Individualismus - Kollektivismus Maskulinit?t - Femininit?t Kurzzeitorientierung – Langzeitorientierung Vergn?gen - Verzicht

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33 Fazit II: Deutsche sind im Berufsleben grunds

Fazit II: Deutsche sind im Berufsleben grunds

tzlich:

sehr aufgabenorientiert sehr eigenst?ndig und unpers?nlich low context-Kommunikatoren zeigen eine geringe Machtdistanz sehr kritisch und risikoscheu mittel- bis langfristig zeitorientiert mehr an femininen als maskulinen Werten ausgerichtet vern?nftig und enthaltsam

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34 Ebenen der weiteren Gesch

Ebenen der weiteren Gesch

ftsumwelt:

1. Rechtliche und Politische Normen 2. Soziale Beziehungen und Bindungen 3. Kulturbasierte Werte 4. Realit?tserkenntnis/ Weltanschauung 5. Vorherrschende nat?rliche Bedingungen

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36 Erkl?rung von D

Erkl?rung von D

lfers Schichtenmodell:

untere Ebenen beeinflussen h?here Umweltebenen = bottom-up Beziehungen wechselseitige Beziehungen zwischen den einzelnen Umweltebenen top-down Beziehungen von oberen zu unteren Umweltebenen

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38 Zehn Gebote f

Zehn Gebote f

r Manager in Internationalen Gesch?ftsbeziehungen:

L?cheln, l?cheln, l?cheln…. sei selbstbewusst sei zur?ckhaltend sei einf?hlsam gegen?ber dem Verhalten anderer sei gut informiert ?ber das Gastland und die Mentalit?t seiner Menschen eigne dir Wissen ?ber kulturelle Reicht?mer anderer Nationen und Kulturen an sei h?flich zu allen Menschen in Gastl?ndern sei vorsichtig, lernbereit, freundlich und respektvoll zu Menschen aus anderen L?ndern sei tolerant und offen gegen?ber unverst?ndlichen Dingen behandle deine ausl?ndischen Partner in gleicher Weise wie du von ihnen behandelt werden m?chtest

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39 Vielen Dank f

Vielen Dank f

r Ihre Aufmerksamkeit Fragen und Diskussionsbedarf ?

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